Warum Designer keinen Rahmen für Kundenfeedback haben – und warum das ein Problem ist

ColorJoy.me

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Ich bin kein Designer.

Aber mir ist etwas aufgefallen.

In Sales gibt es „Einwandbehandlung“.


In Product: „User Research“.


In Marketing: „Customer Journey Mapping“.

Aber im Design?

Kein strukturiertes Vorgehen, um mit Kundenfeedback umzugehen.

In den letzten Monaten habe ich auf Reddit, in Foren und Communities mitgelesen. Immer wieder die gleichen Themen:

🔸 Kunden schicken KI-generierte Bilder als „Vorlage“
🔸 Sie wollen aktiv mitdesignen
🔸 Oder vergleichen Design-Leistungen mit Midjourney-Output
🔸 Feedback kommt sprunghaft, unklar oder ändert sich ständig

Die Folge?

Designer berichten:

„Der Kunde mag es nicht.“

„Ich verstehe nicht, was er will.“

„Er ändert ständig seine Meinung.“

Das sind keine Design-Probleme.

Das sind Kommunikations-Probleme.

Im Vertrieb nennt man das: Discovery.

Im Produktmanagement: Anforderungsanalyse.

Aber im Design?

„Der Kunde weiß halt nicht, was er will.“

Vielleicht ist das nicht die ganze Wahrheit.

Vielleicht fehlen einfach die richtigen Frameworks für Kundengespräche.

Nicht bessere Tools. Sondern bessere Prozesse, um Erwartungen, Grenzen und

Ziele frühzeitig zu klären.

Was denkst du?

Wie gehst du mit unklarem Feedback um?


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